In die aktuelle Diskussion um Verhaltens-Scanner
https://netzpolitik.org/2026/widerstand-gegen-ueberwachung-man-kann-kameras-auch-kaputtmachen
https://netzpolitik.org/2026/verhaltensscanner-eine-reale-gefahr/
will ich mich einmischen als jemand, der schon frühzeitig an Projekten zu Verhaltenserkennung mitgewirkt hat. Von 2013 bis 2016 hatte ich das Glück, vom BMBF im Projekt InReakt gefördert worden zu sein.
Dabei ging es in einem großen bundesweiten Forschungsverbund (Leitung: StuVa, Köln; Partner: Init, Karlsruhe; Infokom, Neubrandenburg; Fraunhofer IPK, Berlin; Psychologisches Institut, Universität Heidelberg) um die Möglichkeiten halbautomatisierter Entdeckung von schwierigen Situationen (Tätlichkeiten, Vandalismus, medizinischer Notfall etc.)…
Seit 2013 bin ich mit dem BMBF-Verbundprojekt „InReakt“ unterwegs, bei dem es um zivile Sicherheit im ÖPNV (= Öffentlicher Personen-Nahverkehr) geht. Konkret wurden in einem großen bundesweiten Forschungsverbund (Leitung: StuVa, Köln; Partner: Init, Karlsruhe; Infokom, Neubrandenburg; Fraunhofer IPK, Berlin; Psychologisches Institut, Universität Heidelberg) die Möglichkeiten halbautomatisierter Entdeckung von schwierigen Situationen (Tätlichkeiten, Vandalismus, medizinischer Notfall etc.)…