Nachdem ich einige Erfahrungen mit ChatGPT 4.0 (und seit einiger Zeit mit der neueren Version – Achtung: Jugendsprache – „schääät“ 5.2) gesammelt habe, will ich hier offenlegen, wofür (und warum) ich das Sprachmodell wissenschaftlich nutze (und monatlich 20 Dollar an einen Tech-Riesen zahle):
- Manuskript-Erstellung: Wenn ich ein Manuskript erstelle, kommt üblicherweise eine Gliederung am Anfang zum Einsatz.
In einem lesenswerten Artikel für die Zeitschrift „Current Affairs“ mit dem Titel „AI is Destroying the University and Learning Itself“ schreibt Ronald Purser über den Niedergang nordamerikanischer Unis infolge von KI (insbesondere durch kostenlose ChatGPT-edu-Lizenzen, die die größte private Universität CSU – California State University – mit 23 Campus (korrekter Plural!),…
Nachdem ich wiederholt über die Schwächen der Künstlichen Intelligenz gelästert habe (z.B. hier und hier), steht jetzt ein Erfolg (polizeilicher?) Ermittlungen auf der Haben-Seite: Die Festnahme der RAF-Terroristin Daniela Klette scheint u.a. vom erfolgreichen Einsatz einer Gesichtserkennungs-Software bedingt zu sein.…
Katharina Zweig hat ein schönes Buch mit dem Titel „Die KI war’s! Von absurd bis tödlich: Die Tücken der künstlichen Intelligenz“ verfasst, über das ich hier berichten möchte.

Immer mehr, oft lebenswichtige Entscheidungen, werden den Algorithmen der sog. „künstlichen Intelligenz“ (KI) überlassen.…
