Kategorie: Personelles

Auf unserer letzten Fakultätssitzung am 26.10.2011 hat sich nach vier Jahren der amtierende Dekan, der Gerontologe Andreas Kruse, mit seinem Team aus Prodekan Hans-Werner Wahl und der Studiendekanin Birgit Spinath von den Fakultätsmitgliedern verabschiedet. Die drei Mitglieder des Fakultätsvorstands haben Berichte über ihre Amtszeiten geliefert, die uns sehr beeindruckt haben:

Drei Jahre nach ihrem Ruf nach Dortmund, den wir erfreulicherweise abwenden konnten (unter Einsatz von Studiengebühren; siehe meinen damaligen Blog-Beitrag), hat unsere Kollegin Birgit Spinath erneut einen Ruf erhalten, diesmal aus Tübingen. Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Anerkennung vorzüglicher wissenschaftlicher Arbeit!…

Seit 1. Oktober 2010 bin ich für die nächsten vier Jahre einer von acht professoralen Wahlsenatoren des ehrwürdigen Senats unserer Universität, dem einige der Geschicke dieser Universität anvertraut werden (zu den Aufgaben des Senats siehe hier). Der Senat besteht zum großen Teil aus Amtsmitgliedern (die Dekane sowie die Mitglieder des Rektorats sind qua Amt Mitglied), aber daneben auch aus einigen gewählten Mitgliedern der verschiedenen Gruppen (Professoren, akademischer Mittelbau, Studierende, Administration & Technik).…

Mit großer Freude habe ich gestern erfahren, dass ich in den nächsten Senat (WS 2010 bis SS 2013) unserer Universität gewählt worden bin. Danke an alle, die mir ihre Stimme und damit ihr Vertrauen gegeben haben!

Der Senat ist das zentrale Selbstverwaltungsorgan der Universität und besteht aus 18 Pflicht- und 20 Wahlmitgliedern.…

Nun ist es amtlich: unser Kollege Christian Fiebach hat den Ruf auf die W3-Professur für Neurowissenschaftliche Psychologie an der Universität Frankfurt zum 15. Mai 2010 angenommen – ganz herzlichen Glückwunsch dazu, lieber Christian! Bis zuletzt hatten wir gehofft, dass unser Rektorat ein attraktives Bleibeangebot macht, so dass der Ruf aus Frankfurt abgewendet werden kann – wie ich gehört habe, haben wir das Rennen nur knapp verloren…

Dr.…

Hinweis: Der nachfolgende Eintrag bezieht sich auf meinen Fahrradunfall 1 von 2009 – mein Fahrradunfall 2 von 2019 ist hier beschrieben: Fahrradunfall 2.

Gestern abend gegen 19:30 auf dem Rückweg von HeidelDruck (am Bahnhof) nach Handschuhsheim – der Vorstand der Stiftung Universität, dem ich angehöre, tagte dort und unser Vorsitzender Bernhard Schreier wollte uns nicht eher gehen lassen, bis wir eine Portion vom Wurstsalat gegessen hatten –  bin ich mit meinem Fahrrad kurz nach der Ernst-Walz-Brücke mit dem Vorderreifen gegen eine kleine, aber nicht zu unterschätzende Betonkante gestoßen – hui, und weg war ich!…

Als ich 1997 von Bonn nach Heidelberg wechselte, machte ich – vermittelt durch Manfred Amelang – erstmals Bekanntschaft mit dem „Heidelberger Geist“. Was hat es damit auf sich?

Der Heidelberger Geist repräsentiert eine Form von Kollegialität, die heute nicht mehr an vielen Instituten anzutreffen ist und im wesentlichen darin besteht, dass die elf Professorinnen und Professoren sich die Institutsressourcen gemeinsam teilen und kein Lehrstuhlprinzip [=jeder Professor verhandelt mit der Verwaltung selber einen bestimmten Betrag aus] bei der Mittelverwaltung existiert.…

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